Innovationskraft für den Mittelstand

ZIM geförderte Innovationen in Kooperationsnetzwerken bei embeteco

Förderung Ihrer Innovationsvorhaben im

Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und den sich daraus ergebenen vielseitigeren Anforderungen haben sich die Wettbewerbsbedingungen verändert. Neue Voraussetzungen und Marktteilnehmer mit neuen Geschäftsmodellen, Ideen und Ansätzen stellen den Mittelstand vor neue Herausforderungen. Schneller werdende Innovationszyklen und komplexere Produktentwicklungen begründen einen ganz neuen Bedarf an Qualifikationen und Kompetenzen.

Durch den Zusammenschluss mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen können technologische Innovationen, welche die Wettbewerbsfähigkeit sichern und Zugänge zu neuen Märkten eröffnen, gemeinsam angegangen werden – und zu attraktiven Förderungen führen.

Das ZIM-Programm des BMWi unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen bei der Entwicklung innovativer, technologischer Produkte, Dienstleistungen und Produktionsverfahren. Gefördert werden anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte, um die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen zu stärken.

ZIM Logo

Im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) werden technologische Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen, mit nicht zurückzuzahlenden Zuschüssen gefördert.

  • Sehr hohe Förderquoten
  • Förderung markteintritts-begleitender Dienstleistungen
  • Förderung von Vorstudien möglich
  • Bis zu 2 Anträge pro Jahr

Wir führen Ihre Innovationsidee in ZIM-Netzwerken

mit starken Partnern zum Erfolg

In einem ZIM-Netzwerk schließen sich innovative und innovationswillige Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Regel für einen Zeitraum von 36 Monaten zusammen. Das Netzwerk stellt dabei einen geschützten Raum dar, um mit Partnern technologische Innovationsideen bis zur Antragsreife zu entwickeln. ZIM-Förderanträge aus einem ZIM-Netzwerk heraus haben dabei eine höhere Bewilligungsquote als Anträge ohne Netzwerk-Anschluss.

Als Netzwerkmanagementeinrichtung bringt embeteco interessierte, passende Unternehmen, Kompetenzträger und Forschungs-einrichtigungen zusammen, beantragt und organisiert das Innovationsnetzwerk, sodass sich alle Netzwerkpartner auf ihre Innovationsvorhaben konzentrieren können.

Ihre Vorteile eines ZIM-Netzwerkes bei embeteco

  • Technologie- und Wissenstransfer zwischen Forschungs-einrichtungen und Unternehmen
  • Suche und Auswahl geeigneter Kooperationspartner und Branchenexperten hinsichtlich Ihrer Bedarfe
  • Spannende, langfristige Partnerschaften mit Forschungs-einrichtungen und Unternehmen
  • Organisation und Koordination des Netzwerkes durch unsere erfahrenen Netzwerkmanager:innen
  • Profitieren Sie von unserer Erfahrung aus einer Vielzahl an ZIM-Netzwerken mit über 100 Partnern
  • Die Bewilligungsquote von Förderanträgen aus ZIM-Netzwerken beträgt 90% – unsere ist deutlich höher und wir geben viel dafür, dass dies auch so bleibt!

embeteco bewertet und prüft Ihre Innovationsideen und entwickelt gemeinsam mit Ihnen Ihre förderfähigen Anträge.
embeteco coacht und unterstützt die Netzwerkpartner bis zur erfolgreichen Beantragung der Förderung.

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Matthias Brucke

Matthias Brucke

Gründer und Inhaber embeteco - Zuständig für Vision, Strategie und Vernetzung

Matthias Brucke ist Unternehmer, Netzwerker und Digitalpionier der ersten Stunde. Nach einem Start in der digitalen Welt am C64 im Jahr 1982, der Schule und einem Studium der Technischen Informatik wechselte er in die Forschung und war dort viele Jahre in verschiedenen Führungspositionen aktiv. 2013 gründete er die embeteco GmbH & Co. KG und verantwortet dort die Bereiche Vision und Strategie. Seine besondere Stärke ist, neben dem tiefen Verständnis von Innovationsmethoden und Technologie die gute Vernetzung mit klugen Menschen in den unterschiedlichsten Fachgebieten. Er engagiert sich als Dozent, als Fachgruppen / Arbeitskreisleiter in Netzwerken und Verbänden sowie in der Standardisierung. Er ist:
- Leiter der Expertengruppe Smart City / Smart Region im Nationalen Digitalgipfel
- Vorstandsmitglied Smart City / Smart Regions beim BITKOM
- Vorstandsmitglied nationale Gaia-X Domänenarbeitsgruppe Smart City / Smart Region

Michael Pahl

Michael Pahl

Innovationsmanager

Michael Pahl bringt die langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Disziplinen der Plattformökonomie mit und bereichert durch seine umfangreichen Lean-Startup Erfahrungen die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle in Kunden- sowie FuE-Projekten.

Als Innovations- und Netzwerkmanager begleitet er Unternehmen in der Digitalen Transformation und berät diese mit Augenmaß bei der Einführung und Anwendung agiler Methoden (Scrum, KANBAN), Innovationswerkzeugen wie Design Thinking und der Strategiefindung mittels OKR.

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